FAQ

Nachgefragt!

1. Wer kann Mentee werden?

Menschen, die als erste in ihrer Familie studiert haben, die ihn ihrem Abschluss-Jahr des Studiums sind und den Berufseinstieg in einem Wirtschaftsunternehmen planen. Oder sie arbeiten bereits einige Jahre in einem Unternehmen und wollen in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen.

2. Wer kann Mentor:in werden?

Menschen mit mindestens 30 Jahren Lebenserfahrung. Menschen mit ausreichend Berufserfahrung, die Verantwortung in einem Unternehmen tragen und/oder über ein gutes Netzwerk in diesem Umfeld verfügen.

3. Was muss man machen, um Teil der Aufsteiger-Community zu werden?

Auf den „freien Zugang“ klicken, sich anmelden und den Frage­bogen voll­ständig aus­füllen und ab­senden.
Mentees bitten wir zudem, ihren aktuellen Lebens­lauf hochzuladen.

4. Nach der Versendung des Fragebogens:

In regel­mäßigen Ab­ständen starten wir einen Matching­lauf, der auf­grund ihrer Antworten Mentee und Mentor:in einander zu­ordnet. Die Mentees und Mentor: innen werden un­abhängig von­einander über die Ergebnisse informiert.

5. Wie funktioniert das Matching eigentlich?

Die Profile aller Mentees und Mentor:innen werden automatisch abgeglichen, dabei mögliche Matches identifiziert und gemäß der Antworten der Teilnehmer in Beziehung zueinander bewertet. Aus der Vielzahl von möglichen Kombinationen werden im Anschluss daran die passenden Begegnungen -„Best Matches“- ermittelt. Dazu greift das Matching auf „state of the art“ -Algorithmen zurück, die permanent optimiert und weiterentwickelt werden.

6. Bekommen alle, die den Fragebogen ausgefüllt haben, einen Match?

Aufsteiger ist es wichtig, dass sich nur solche Tandems bilden, die auch wirklich ein „Best Match“ sind. Damit schaffen wir die bestmögliche Basis für ein gelungenes Mentorat.
Darum kann es sein, dass man auf einen „Best Match“ auch etwas wartet, aber das lohnt sich!

7. Was passiert, wenn ich den Match nicht annehmen kann oder will?

Unvorhergesehene Ereignisse im Leben, die den Start eines Mentorats kurzfristig verhindern, gibt es. Sollte der Grund hingegen im Profil des Matches liegen, bitten wir das ausführlich zu begründen. Die Erfahrung zeigt, dass es sich lohnt den Match erst einmal kennenzulernen und die vielleicht offenen Fragen direkt im Gespräch auch zu stellen. Da Aufsteiger sehr gute Erfahrung mit der Matchingmethode hat, werden diese Vetos nur einmal pro Teilnehmer berücksichtigt. D.h. jede:r Teilnehmer:in hat die Möglichkeit noch an einem weiteren (Nach)Matching teilzunehmen.

8. Wie geht’s nach dem Match weiter?

Mentees nehmen Kontakt zu ihren Mentor: innen auf, indem sie sie anschreiben, ihnen erläutern, warum sie gern Teil der Aufsteiger-Community sein wollen und ihren Lebens­lauf mitsenden. Beide ver­abreden sich zeit­nah zu einem ersten Termin und legen die Kommunikations­form (per­sönlich, tele­fonisch, Video­chat) dafür fest.

Zum Ende eines jeden Mentoring Jahres verfassen die Mentees einen schriftlichen Rück-/Ausblick, in dem sie ihre Erwartungs­haltung an das Mentoring und die Erlebnisse und Ergebnisse des ent­sprechenden Jahres reflektieren. Diesen bitten wir Aufsteiger und Mentor:in zur Ver­fügung zu stellen.

9. Gibt es Regeln für das Mentorat, seine Dauer und Inhalte?

Es gibt keine Vor­gaben. Wir empfehlen, sich im ersten Gespräch über die gegen­seitigen Erwartungs­haltungen zum Mentorat und der Frequenz der Gespräche aus­zu­tauschen. Abhängig von den jeweiligen Bedürfnissen empfehlen wir ein zunächst auf ein bis zwei Jahre aus­gelegtes Mentorat. Eine Mentoring-Vereinbarung wird zur Verfügung gestellt.

10. Welche Rolle spielt Aufsteiger nach einem erfolgreichen Match?

Aufsteiger steht als Ansprech­partner für Mentees und Mentor: innen in allen Fragen zum Mentorat zur Verfügung.

11. Was war/ist die Motivation der Gründerin?

Gerne reinhören in das kurzes Statement von Stefanie Mattes auf der Homepage.

12. Wie finanziert sich Aufsteiger?

Alle Kosten trägt die Gründerin.

Sind noch Fragen offen?

Dann gerne jederzeit per E-Mail an mail@aufsteiger.org.